Abstimmung zur Girls Night

Dass wir Entscheidungen zur inhaltlichen Gestaltung des Hallenprogramms transparent und partizipativ gestalten wollen haben wir von Anfang an kommuniziert und daran halten wir auch fest. Natürlich ist dies aufgrund der vielen verschiedenen Interessens- und Nutzergruppen, im Zeitalter der Pandemie, nicht immer einfach. Aber seid euch sicher- euer Feedback wird gehört und diskutiert und, wenn möglich, auch gerne umgesetzt.

So geschehen auch mit euren Einwänden bezüglich des Zeitslots der Girls Session. Im folgenden haben wir euch das Problem und den neuen Lösungsansatz, den wir , übrigens in größtenteils weiblicher Runde und unter Einbeziehung einiger Teilnehmerinnen entwickelt haben kurz aufgelistet. Wir freuen uns wie immer auf eure Meinungen und Ideen!

One Love – Euer Team der Skatehalle Berlin

Das Problem

  • Um möglichst vielen Menschen trotz CoViD die Nutzung der Halle zu ermöglichen, gibt es derzeit feste 3-stündige Zeitfenster zum freien Skaten und zwar um 14 Uhr, 17 Uhr und um 20 Uhr.
  • Wir wollen die Girls Community in der Skateszene durch einen geschützten Raum fördern. Deswegen haben wir die Girls Night eingeführt und auf drei Stunden verlängert.
  • Uns lag Feedback vor, dass sich jüngere Skaterinnen abends auf dem Gelände nicht wohlfühlten. Daraufhin haben wir die Session auf das Zeitfenster von 17-20 Uhr gelegt.
  • Die Resonanz war daraufhin, dass dieses Zeitfenster zu früh sei für Berufstätige oder Studentinnen.
  • Außerdem ist die Girls Session lange im Voraus ausgebucht, weil es nur 35 Plätze gibt und gratis reserviert werden kann, selbst wenn der Platz nicht genutzt wird.

Wir können nach langem Beraten folgenden Vorschlag machen und laden Euch ein, uns Feedback zu senden.

Die Idee

  • Ab der kommenden Woche gibt es zwei exklusive Zeitfenster! Dienstags von 17-20 Uhr und zusätzlich von 20-23 Uhr gehört die Halle Euch.
  • Dies können wir nur realisieren, wenn wir für die dreistündigen Sessions einen (deutlich vergünstigten) Eintritt von 2 Euro p.P. erheben. Anders ist es gerade angesichts der Corona-Krise finanziell nicht tragbar.
  • Ein (vergünstigter) Eintrittspreis soll auch verhindern, dass die Plätze lange im Vorfeld ausgebucht sind. Niemand kann dann mehr gratis reservieren. Die Voranmeldung begrenzen wir auf 14 Tage.
  • Durch die zweite Session können selbst unter Corona-Bedingungen 70 Skaterinnen* dienstags die Halle nutzen!
  • Wir suchen für Eure Session einen Sponsorpartner aus dem zivilgesellschaftlichen Bereich, um das Angebot inhaltlich weiter zu verbessern (z.B. durch eine für euch kostenlose Skate-Trainerin) und den vergünstigten Preis langfristig halten zu können.